Unsere Geschichte

Tauchen Sie ein in 100 Jahre Landtechnik: 1923 - 2023

Der 1920 gegründete "Reichsausschuss für Technik und Landwirtschaft", ein Beratungsgremium des Reichsernährungsministeriums, hatte 1923 eine eigene Geschäftsstelle erhalten und Ergebnisse eines Traktorvergleiches veröffentlicht. Diese Ereignisse gelten als Geburtsstunde unseres Vereins.

Richtig los ging es dann 1927 mit der Gründung des "Reichskuratoriums für Technik in der Landwirtschaft" (RKTL). Der eigenständige Verein wollte den Einsatz technischer Hilfsmittel in der Landwirtschaft steigern und damit die Versorgung der Bevölkerung mit Nahrungsmitteln nachhaltig sichern. Zudem wollte er das Wohlstandsgefälle zwischen Stadt und Land angleichen.

Das KTBL in seiner jetzigen Form ist 1969 aus der Fusion des Kuratoriums für Technik in der Landwirtschaft e.V. (KTL) mit der Arbeitsgemeinschaft Landwirtschaftliches Bauwesen e.V. (ALB) hervorgegangen.

Das "junge" KTBL erhob 1970 für sich den Anspruch "Datenbank der Landwirtschaft" zu werden und baute die in den 1960er-Jahren etablierte Datenerhebung weiter aus. Heute ist das KTBL selbst schon über 50 Jahre alt und befasst sich mit neuen Themen wie Digitalisierung, Precision Farming und Klimaschutz. Es bringt noch immer Menschen zusammen, die die Landwirtschaft verbessern wollen.

100 Jahre KTBL - in 3 Minuten erklärt

Das KTBL gibt es streng genommen erst etwas mehr als 50 Jahre. Und ein verbindliches Gründungsdatum gibt es auch nicht. Warum das KTBL dennoch 100 Jahre feiert, zeigt ein dreiminütiger Erklärfilm. Lassen Sie sich auf eine kleine Zeitreise mitnehmen.

 100 Jahre KTBL

100 Jahre KTBL

Eine Chronik

Die Mitglieder des Reichsausschusses für Technik in der Landwirtschaft beim Reichsernährungsministeriums als "junge Wilde" zu bezeichnen, ginge sicher zu weit. Nach dem 1. Weltkrieg war der Fortschrittsglaube aber noch nicht selbstverständlich. Insofern versammelten sich um Reichsminister Dr. Andreas Hermes in den Zwanzigerjahren des letzten Jahrhunderts zumindest als "innovativ" zu bezeichnende Persönlichkeiten. Und damit nahm alles seinen Anfang. Lesen Sie in der Chronik wie alles weiterging.

Chronik 100 Jahre KTBL (PDF, 8 MB)
Chronik 50 Jahre KTBL (PDF, 49 MB)
Chronik 20 Jahre KTL (PDF, 42 MB)

100 Jahre ganz anschaulich - eine Bildergeschichte

Für alle, die nicht die Zeit finden oder nicht die ganze Chronik des KTBL lesen möchten: Unsere Top-Ereignisse aus der Chronik haben wir ausgewählt und bebildert.

 Top 50

100 Jahre Wissenstransfer

Schriften, Hefte, Berichte

Seit rund 100 Jahren veröffentlichen das KTBL und seine Vorläufereinrichtungen die Ergebnisse ihrer Arbeit in schriftlicher Form. Darunter neueste wissenschaftliche Erkenntnisse, Expertenempfehlungen, praktische Anleitungen, Tagungsinhalte und nicht zuletzt Daten, Methoden und Beispielkalkulationen.

Das KTBL-Archiv zählt heute mehrere Tausend Produkte, der Großteil ist digitalisiert. Zum 100-jährigen Jubiläum wurden mehr als 3.000 Printveröffentlichungen ausgewählt und erstmalig in einer Excel-Datei zusammengefasst. Das Verzeichnis beinhaltet Veröffentlichungen, die vom KTBL sowie seinen Vorläuferorganisationen herausgegeben wurden. Zudem sind die Veröffentlichungen der Arbeitsgemeinschaft "Hilf Dir Selbst in Haus und Hof" und des Ausschusses für Technik im Weinbau enthalten.

Wir laden Sie zum Stöbern oder zur gezielten Recherche ein. Einzeldokumente werden auf Anfrage digital zur Verfügung gestellt.
Veröffentlichungen aus 100 Jahren (Excel, 1,8 MB)

Von A wie Arbeitsblatt bis Z wie Zeitschrift: Erfahren Sie, welcher Produktformate und Veröffentlichungsreihen sich das KTBL bedient hat. Für alle, die sich noch genauer mit unseren Veröffentlichungen und dem digitalen Veröffentlichungsverzeichnis beschäftigen möchten.
Schriften, Hefte, Berichte - 100 Jahre Wissenstransfer (PDF, 8 kB)


Das KTBL auf Tournee

Seit 1973 ist die KTBL-Geschäftsstelle in Darmstadt ansässig. Über die Jahrzehnte haben wir aber an vielen Stätten gewirkt. Kennen Sie den Esso-Hof? Sagt Ihnen Rauischolzhausen etwas oder interessiert Sie, wo überall Deulaschulen betrieben wurden? Entdecken Sie auf unseren Karten, wo wir Station gemacht haben - vielleicht ja auch in Ihrer Nähe?


Das KTBL und die Deulaschulen ...

... oder warum es ein Hauptgeschäftsführer sein musste

Der Reichsausschuss für Technik in der Landwirtschaft stand 1926 an der Wiege der DEULAKRAFT (Deutsche Landkraftführerschule G.m.b.H.). Bis 1998 waren das KTBL und die DEULA eng miteinander verbunden, und zwar fachlich, organisatorisch und auf persönlicher Ebene der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Schon früh war die Erkenntnis gereift, dass nur fachgerecht eingesetzte und gepflegte Maschinen den erhofften Fortschritt bringen würden. Von Zeesen und später von Berlin aus zogen sogenannte Karawanen durch das Reich, um Menschen an den Maschinen zu schulen. Schon wenig später wurde das Reichskuratorium für Technik in der Landwirtschaft (RKTL) alleiniger Anteilseigner der DEULAKRAFT. 1948 wurde aus der "Deutsche Landkraftführerschulen G.m.b.H." (DEULAKRAFT) die "Deutsche Landmaschinenschule", die Abteilung IV des Kuratoriums für Technik in der Landwirtschaft (KTL).

In anfangs sechs und später bis zu 18 DEULA-Schulen wurden jährlich bis zu 50.000 Lehrgangsteilnehmerinnen und -teilnehmer fortgebildet. Der wachsende Investitionsbedarf führte ab den 1960er-Jahren zur finanziellen Schieflage. 1998 wurde die letzte DEULA-Lehranstalt in eine gemeinnützige GmbH mit regionalen Trägern überführt. Der Bund trug zur vorher erforderlichen Entschuldung bei.

Und warum hat das KTBL heute einen Hauptgeschäftsführer? Ein liebgewonnenes Relikt aus der Vergangenheit als das KTBL noch aus verschiedenen Organisationseinheiten bestand und eine Abgrenzung zu den Geschäftsführern der Deulaschulen erforderlich war.

Literaturempfehlungen
DEULA - Schulen des KTL (1960; PDF, 15 MB)
DEULA - Deutsche Lehranstalten für Agrartechnik (1971; PDF, 6 MB)


Die Schlepperprüfung

"Drum prüfe, wer sich ewig bindet"

Der Reichsausschuss für Technik in der Landwirtschaft war sich Anfang der Zwanzigerjahre des letzten Jahrhunderts einig: Es muss etwas passieren. Die Motorisierung der Landwirtschaft kam nicht so richtig in Gang. Ein wissenschaftlicher Vergleich hatte gezeigt, dass deutsche Technik durchaus mit der amerikanischen mithalten konnte, das traf aber nicht für die Kosten zu. So befürwortete der Reichsausschuss den Import amerikanischer Traktoren und brachte damit Schwung in die Sache.

Aus den USA übernahm man auch die Idee eines Schlepperprüffeldes. Mit Unterstützung des Reichskuratoriums für Technik in der Landwirtschaft (RKTL) wurde 1928 in Potsdam-Bornim eine Prüfbahn gebaut und 1932 um einen Motorenprüfstand erweitert.

1937 war die Zeit der "Bauernschlepper". Im Schlepper-Prüffeld Potsdam-Bornim lief eine Kleinschlepper-Vergleichsprüfung an: Von 16 Zugmaschinen schnitten nur 6 als "gut brauchbar" ab. Die Reichsregierung drängte zeitgleich auf eine Standardisierung der Traktoren; Hersteller und Modelle sollten reduziert werden: Von 62 Typen blieben 17 übrig. Nach dem Krieg wurde in Rauischholzhausen bei Marburg weiter geprüft. Die Tests fanden auf öffentlichen Wegen statt. Als "Marburg-Test" wurde die Prüfungsmethode dennoch zum Qualitätszeichen. Die Ergebnisse der Tests wurden mit Auflagen von oft über 10.000 Stück veröffentlicht. Bis zum Umzug nach Darmstadt-Kranichstein wurden fast 180 Schlepper geprüft.

Nach fast 40 Jahren grundlegender Arbeit für den Schlepper wurde das Schlepper-Prüffeld am 1. Januar 1967 aus dem KTL herausgelöst und der DLG-Prüfstelle in Groß-Umstadt angegliedert. Schlepper und Gerät sollten zukünftig als Einheit geprüft werden und die Geräteprüfung oblag ohnehin schon der DLG. Zudem war die Zahl der Schlepperprüfungen rückläufig, die Motorisierung hatte ihren Höhepunkt überschritten.

Lese-Tipp: Die ATB-Collection bietet Sammlungen aus der agrartechnischen Forschung und Prüfung in Potsdam-Bornim, darunter sind auch Berichte der Kleinschlepper-Vergleichsprüfung des RKTL. Die ATB-Collection ist online zugängig auf dem Medien- und Publikationsserver der Technischen Universität München (mediaTUM).

Zum Publikationsserver


Wie das "B" ins KTBL gekommen ist

Die Arbeits- und Wohnverhältnisse auf den landwirtschaftlichen Betrieben waren nach dem 1. Weltkrieg in den meisten Fällen rückständig – gezielte Beratung sollte bessere und billigere Gebäude schaffen. 1930 war das Reichskuratorium für Technik in der Landwirtschaft (RKTL) deshalb Mitbegründer der "Arbeitsgemeinschaft für Landwirtschaftliches Bauwesen" (ALB). Die ALB wurde 1933 von den Nationalsozialisten abgeschafft und 1939 wieder ins Leben gerufen. 1949 erfolgte ein Neustart als "Arbeitsgemeinschaft Landwirtschaftliches Bauwesen e. V." (ALB). Die Bundesländer gründeten Sektionen, aus denen sich Länder-Arbeitsgemeinschaften entwickelten.

Der Informationsbedarf war nach dem Krieg gewaltig, u.a. fehlte es an Planungsunterlagen für die zahlreichen neuen Siedlerstätten für Vertriebene und Geflohene. Schnell zeigte sich aber auch, dass Technik und Bauwesen einander bedingen. Vor allem ab den 1960er-Jahren wurde die Tierhaltung revolutioniert: Die Tierbestände wuchsen, Flüssigmistsysteme und neue Baustoffe ermöglichten neue Grundrisse und Bauweisen. Die ALB informierte die Bevölkerung über die Zeitschrift "Das Bauen auf dem Lande", einer eigenen Schriftenreihe sowie Musterblätter. Große Resonanz fanden auch Veranstaltungen und Messeauftritte. Am 1. Januar schlossen sich KTL und ALB nach langer enger Zusammenarbeit zum KTBL, dem Kuratorium für Technik und Bauwesen in der Landwirtschaft e. V., zusammen; die ALB brachte das "B" für Bauen in den Namen des neuen Vereins mit ein. Die Länder-Arbeitsgemeinschaften bestanden indes fort und schlossen sich zum Arbeitskreis "Länder ALB beim KTBL" zusammen. Das KTBL stellt bis heute die Geschäftsführung.

Literaturempfehlungen
Wesen und Wirken der ALB (1960; PDF, 5 MB)
ALB-Imagebroschüre (ca.1963; PDF, 8 MB)
ALB-Jahresbericht 1968 (1969; PDF, 21 MB)


Der Esso-Hof

In Dethlingen dreht sich alles um Kartoffeln

"Dethlingen" wird den meisten nicht viel sagen, es sei denn, sie beschäftigen sich mit Kartoffeln. Die "Versuchsstation Dethlingen" der Förderungsgemeinschaft der Kartoffelwirtschaft e. V. ist das Zentrum des deutschen Kartoffelbaus.

Angefangen hat alles ganz anders: Der Mineralölkonzern Esso wollte die Versorgungslage seiner Beschäftigten nach dem Krieg verbessern und kaufte sich 1948 in der Lüneburger Heide ein. Mit der Beratung des Kuratoriums für Technik in der Landwirtschaft (KTL) wurde ein mustergültiger Betrieb - fortan "Esso-Hof" genannt - errichtet, der auch zum Ziel hatte, amerikanische Technik unter deutschen Bedingungen zu testen und weiterzuentwickeln. Die Selbstversorgung trat schnell in den Hintergrund.

Das KTL errichtete Anfang der 1950er-Jahre eine Außenstelle in Dethlingen und übernahm von der Universität Bonn das Fachgebiet "Technik im Kartoffelbau“. Damit war der Grundstein für mittlerweile mehr als 60 Jahre Kartoffelforschung gelegt. 2006 zog sich das KTBL aus der Versuchsstation zurück, um sich auf seine Kernaufgabe "Wissenstransfer" zu konzentrieren,  denn die Satzung des KTBL schloss eigene Forschungsarbeiten aus.

50 Jahre Dethlingen (Sonderbeilage der "Kartoffelbau" 2000, PDF, 5 MB)

"Mein Sohn Willi will unbedingt einen Schlepper haben"

Filmische Dokumente über das KTBL sind rar. Die Lehrfilme der Deulen sind im KTBL nicht archiviert. Darüber hinaus wurden nach aktuellem Kenntnisstand keine eigenen Filme erstellt.

Die DEULA Kempen verwahrt einen filmischen Schatz von 1927: Nach bestandener Prüfung leisten sich die Teilnehmer ein Motorpflug- und Traktorenrennen mit anschließender Siegerehrung.
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1938 veröffentlicht das Reichskuratorium für Technik in der Landwirtschaft (RKTL) ein Flugblatt mit dem Titel "Mehr Hackfrüchte mit weniger Arbeit durch Vielfachgeräte". Das Flugblatt wurde Grundlage für einen gleichnamigen Lehrfilm des Reichnährstandes. Der Film wird vom Bundesarchiv verwahrt.

Unter Mitarbeit des KTL hat der land- und hauswirtschaftliche Auswertungs- und Informationsdienst (aid) 1949 "Drei Bauern und ihr Schlepper" herausgebracht: Der Film zeigt, wie Bauernsohn Willi seinen Schlepper bekommt, obwohl der Betrieb eigentlich zu klein ist - eine Werbung für Maschinengemeinschaften.
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1965 berichtete der Hessische Rundfunk über die Schlepperprüfungen in Kranichstein. In einem Interview rät der damalige Leiter der Prüfstelle den Landwirten, sich beim Kauf eines Schleppers nicht von Mode und Prestige, sondern sachlichen Grundlagen leiten zu lassen.
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Wir recherchieren weiter

Die Chronik ist geschrieben, dennoch sammeln wir weiter Geschichten und Dokumente aus den letzten 100 Jahren. Wenn Sie Fotos, Anekdoten oder Schriftstücke aus unserer Historie besitzen, melden Sie sich bitte bei uns. Gleich ob Kopie oder Original - wir freuen uns, wenn Sie ihre historischen Erinnerungsstücke mit uns teilen.

 w.achilles(at)ktbl(dot)de


Literaturempfehlungen

Für alle, die sich weiter informieren wollen – hier weitere Literatur über das KTBL und seine Vorgängerorganisationen:

ALB Hessen (1983): 30 Jahre ALB. Rückblick auf die Entwicklung im landwirtschaftlichen Bauwesen. Bericht Nr. 38, Kassel Arbeitsgemeinschaft Landtechnik und Bauwesen Hessen e. V.

Arbeitsgemeinschaft DEULA e. V. (1998): Die „DEULA“. 1926-1992. Westerstede

ATB und HUB (1995): Preussische Versuchs- und Forschungsanstalt für Landarbeit und das Schlepperprüffeld in Bornim. 1927 bis 1945. Bornimer agrartechnische Berichte, Heft 7, Potsdam-Bornim, Institut für Agrartechnik Bornim e. V. und Humboldt-Universität zu Berlin

Brand, R. (2004): Geschichte der Landmaschinenprüfung in der DDR 1951–1991 und ihre Vorgeschichte. Bornimer Agrartechnische Berichte, Heft 38, Potsdam-Bornim, Institut für Agrartechnik Bornim e. V.

Campe, K. v. (1985): Wie war das eigentlich mit der ALB-Bund? In: Miterlebte Landtechnik. Band II. Darmstadt, Max-Eyth-Gesellschaft für Agrartechnik (MEG) e. V., S. 142-147
Esso (1955): Auf neuen Wegen. Der Esso-Hof Dethlingen in der Lüneburger Heide. Hamburg, Esso A. G.

Feldmann, F. (1985): Der Sandhof – in der Theorie. In: Miterlebte Landtechnik. Band II. Darmstadt, Max-Eyth-Gesellschaft für Agrartechnik (MEG) e. V., S. 136-138

Fischer, W. (1999): Mein Vater Gustav Fischer. Berlin, Humboldt-Universität zu Berlin

Fischer, G. (1985): Wie ich zur DEULA kam. In: Miterlebte Landtechnik. Band II. Darmstadt, Max-Eyth-Gesellschaft für Agrartechnik (MEG) e. V., S. 21-27

Fischer, G. (1924): Bericht über die Feldversuche und die innere Untersuchung der Ackerbaumaschine Pöhl und des Fordsontraktors. Die Technik in der Landwirtschaft, Heft 5, S. 94-95

Fischer, G.; Pollitz, B.; Meyer, H. (1929a): Die Untersuchung von Motorschleppern am Institut für Maschinenkunde der Landwirtschaftlichen Hochschule, Berlin. In: Die Technik in der Landwirtschaft, Heft 10, S. 233-241

Fischer, G.; Pollitz, B.; Meyer, H. (1929b): Die Untersuchung von Motorschleppern am Institut für Maschinenkunde der Landwirtschaftlichen Hochschule, Berlin. Schluß von Seite 241. In: Die Technik in der Landwirtschaft, Heft 12, S. 295-302

Flachowsky, S. (2016): »Die schwere Artillerie der Erzeugungsschlacht» Landwirtschaftliche Gas-Schlepper und die Mobilisierung alternativer Kraftstoffreserven im Vierjahresplan. In: Ressourcenmobilisierung. Wissenschaftspolitik und Forschungspraxis im NS-Herrensystem. Göttingen, Walenstein Verlag, S. 423-470

Franke, R. (1981): Wie ich zur Landtechnik kam. In: Miterlebte Landtechnik. Band I. Darmstadt, Kuratorium für Technik und Bauwesen in der Landwirtschaft e. V., S. 180-186

Franke, R. (1969): Motorisierung der Feldarbeit, Schlepper. In: Die Geschichte der Landtechnik im XX. Jahrhundert. Frankfurt am Main, Günter Franz (Hrsg.), S. 16-64

Franz, G. (1969): Technik und Landwirtschaft. Eine Einführung. In: Die Geschichte der Landtechnik im XX. Jahrhundert. Frankfurt, DLG-Verlags GmbH, S. 1-10

Hechelmann, H.-G. (1985): Der Esso-Hof Dethlingen – ein landtechnisches Beispiel. In: Miterlebte Landtechnik. Band II. Darmstadt, Max-Eyth-Gesellschaft für Agrartechnik (MEG) e. V., S. 128-136

Isermeyer, H.-G. (1972): Zwanzig Jahre Technik im Weinbau – Rückblick und Ausblick. Darmstadt

Jacobeit, W. (1993): Das „Reichskuratorium für Technik in der Landwirtschaft“ (RKTL) und die Bauern. In: ostelbische Agrargesellschaft im Kaiserreich und in der Weimarer Republik. Berlin, Heinz Reif (Hrsg.), S. 221-231

Kiene, W. (1974): Ackerschlepper zwischen Prüfstand und Praxis. Ein Beitrag zur Geschichte der Landtechnik. Arbeiten der DLG, Band 139, Frankfurt am Main, Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft

Mölbert, H. (1985): Der Sandhof – in der Praxis. In: Miterlebte Landtechnik. Band II. Darmstadt, Max-Eyth-Gesellschaft für Agrartechnik (MEG) e. V., S. 138-141

Müller, M. (2002): Gustav Fischer und das Institut für landwirtschaftliche Maschinenkunde. Berlin, Humboldt-Universität zu Berlin Nadolny, E. (1928): Das Reichskuratorium für Technik in der Landwirtschaft. In: Berichte über Landwirtschaft. Zeitschrift für Agrarpolitik und internationale Landwirtschaft. Neue Folge. Namd VII, Berlin, Hrsg. Reichsministerium für Ernährung und Landwirtschaft, S. 120-128

Nadolny, B. (o. J.): Tätigkeitsbericht des Reichsausschusses für Technik und Landwirtschaft 1920-1927. Manuskript 71 S., im Bestand des Hauptstaatsarchiv Baden-Württemberg

Rasch, R. (1931): Die Ziele, der Aufgabenkreis und der Arbeitsplan der Arbeitsgemeinschaft für landwirtschaftliches Bauwesen. Redemanuskript, 1. ALB-Tagung, 15. Mai 1931, Berlin

Reinhold, C. (2012): 60 Jahre Ausschuss für Technik im Weinbau. Deutsches Weinbau-Jahrbuch 2013, 64. Jahrgang, Verlag Eugen Ulmer, S. 151-156

Stauß, W. (1969): Meine Erinnerungen an das Reichskuratorium für Technik in der Landwirtschaft (RKTL). Frankfurt am Main, Eigenverlag

Tröscher, T. (1973): Festvortrag 50 Jahre KTBL – 50 Jahre Fortschritt und Entwicklung. Frankfurt am Main, Kuratorium für Technik und Bauwesen in der Landwirtschaft e. V.

Uekötter, F. (2011): Die Wahrheit ist auf dem Feld. Umwelt und Gesellschaft, Band 1, Göttingen, Vandenhoeck & Ruprecht

Wilmowsky, T. Frhr. v. (1990): Rückblickend möchte ich sagen. An der Schwelle des 150jährigen Krupp-Jubiläums. Münster-Hiltrup, Landwirtschaftsverlag GmbH

Zadow, R. v. (2010): Rückblick auf ein bewegtes Jahrhundert. Band 5: Die Zeit im Westen ab 1952.  Familienverband von Zadow


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