Arbeitsgemeinschaft Betriebswirtschaft

Die Arbeitsgemeinschaft liefert Kalkulationsmethoden für die Ableitung von betriebswirtschaftlichen Kennzahlen.
Sie entwickelt Qualitätskriterien für die Datenerfassung, die Datenaufbereitung und die Ableitung von Planungsdaten.
Sie plant und bewertet anlassbezogen Prozesse der Herstellung, der Aufbereitung, der Verarbeitung und der Vermarktung von landwirtschaftlichen Produkten und Dienstleistungen.
Die Kennzahlen und Bewertungen können sich auf Arbeits- und Produktionsverfahren, Betriebszweige und ganze Betriebe beziehen.

Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft

A. BrendeckeRittergut Alvesse, Vechelde
I. FaulhaberBayerische Landesanstalt für Landwirtschaft, München
Prof. Dr. J. HolznerHochschule Weihenstephan-Triesdorf, Weidenbach
Prof. Dr. C. LippertUniversität Hohenheim, Stuttgart
C. SolleLandwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen, Münster
P. SpandauLandwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen, Münster
Prof. Dr. P. WagnerMartin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Halle an der Saale
D. WernerArc-Beratung GbR, Schwanefeld
Dr. J. O. SchroersKTBL-Geschäftsstelle, Darmstadt

 

Laufende Projekte des Arbeitsschwerpunktes

 Klassifizierungstool
 Arbeitsgruppe "Produktionstechnische und ökonomische Auswirkungen der neuen Düngegesetzgebung"
 Arbeitsgruppe "Arbeitsorganisation und Entlohnung im landwirtschaftlichen Betrieb"
 Datensammlung Direktvermarktung (5. Auflage)
 Arbeitsgruppe "Weite Reihe Getreide mit blühender Untersaat"
 Gesamtbetriebskalkulationen für KTBL-Referenzbetriebe
 Arbeitsgruppe "Landschaftspflege mit Mutterkühen"
 KTBL-Arbeitsprogramm "Kalkulationsunterlagen" 2021
 Erstellung Arbeitsprogramm "Kalkulationsunterlagen" 2022


Klassifizierungstool

Im Projekt soll eine Anwendung zur EU-Klassifikation der Betriebe entwickelt werden. Grundlage hierfür ist die Durchführungsverordnung (EU) 2019/1975 der Kommission vom 31.10.2019 zur Änderung der Durchführungsverodnung (EU) 2015/220 mit mit Durchführungsbestimmungen zur Verordnung (EG) Nr. 1217/2009 des Rates zur Bildung eines Informationsnetzes landwirtschaftlicher Buchführungen über die Einkommenslage und die betriebswirtschaftlichen Verhältnisse landwirtschaftlicher Betriebe in der Europäischen Union.

Bislang werden diese Tools von Baden-Württemberg und Thüringen bereitgestellt. Künftig soll eine solche Anwendung beim KTBL angesiedelt werden.

Projektende: 30.07.2021
Projektbetreuung in der Geschäftsstelle: Dr. J. O. Schroers


Arbeitsgruppe "Produktionstechnische und ökonomische Auswirkungen der neuen Düngegesetzgebung"

Es sollen die Regelungen der neuen Düngegesetzgebung beschrieben und anhand von Modellbetrieben die produktionstechnischen und ökonomischen Auswirkungen aufgezeigt werden. Die Arbeitsgruppe ist daher interdisziplinär (Pflanzenbau, Betriebswirtschaft) besetzt.

Projektende: 31.12.2020
Mitglieder der Arbeitsgruppe:
Dr. G. Baumgärtel, Landwirtschaftskammer Niedersachsen, Hannover
H. Boecker (Vorsitzender), Wendelsheim
J. Groß, KTBL-Geschäftsstelle, Darmstadt
S. Höbel, Landesbetrieb Landwirtschaft Hessen, Griesheim
Dr. J. Hüther, Hessisches Ministerium für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Wiesbaden
P. Spandau, Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen, Münster
Dr. M. Wendland, Bayerische Landesanhalt für Landwirtschaft, Freising
Projektbetreuung in der Geschäftsstelle: O. Bukhovets


Arbeitsgruppe "Arbeitsorganisation und Entlohnung im landwirtschaftlichen Betrieb"

Die Arbeitsgruppe bearbeitet Fragen rund um die Arbeitsorganisation und Entlohung im landwirtschaftlichen Betrieb. Zentrale Fragestellungen sind hierbei:
- Welche Arten von Betrieben mit welcher Art von Arbeitskräften können unterschieden werden?
- Welche AKh-Kapazität steht Betrieben zur Verfügung?
- Gegenüberstellung des Arbeitszeitangebots und des Arbeitszeitbedarfs in Modellbetrieben
- Welche Lohnkosten müssen in welchem Anwendungsfall in Ansatz gebracht werden?
- Zusammenschau: Wann lohnt sich die die Fremd-AK. Wann kann sie ausgelastet werden und wann rechnet sie sich?

Projektende: 30.06.2021
Mitglieder der Arbeitsgruppe:
B. Barkhaus, LBH-Steuerberatungsgesellschaft mbH, Friedrichsdorf
Prof. Dr. J. Holzner, Hochschule Weihenstephan-Triesdorf, Weidenbach
S. Kuschel, Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt, Frankfurt am Main B. Schöbel, Arbeitgeberverband für die Land- und Forstwirtschaft in Hessen, Friedrichsdorf H. Wiegand, Land- und Forstwirtschaftlichen Arbeitgeberverband Sachsen-Anhalt, Magdeburg
Dr. V. Wolfram (Vorsitzender), Sachverständiger, Guxhagen
J. Ziegler, Dienstleistungszentrum ländlicher Raum Rheinpfalz, Neustadt an der Weinstraße
Projektbetreuung in der Geschäftsstelle: Dr. J. O. Schroers


Datensammlung Direktvermarktung (5. Auflage)

Die handwerkliche Verarbeitung und Direktvermarktung eigener Erzeugnisse ist für viele landwirtschaftliche Betriebsleiterinnen und Betriebsleiter ein attraktiver Betriebszweig. Ein Grund liegt am Interesse einer ausreichend breiten Käuferschaft an regionalen und handwerklich erzeugten Produkten. Zum anderen stehen neue Absatzwege zur Verfügung, z.B. Selbstbedienungsautomaten und das Internet. Dank neuer Techniken wie der Mobilhaltung können Eier und Geflügelfleisch vergleichsweise einfach in das Produktportfolio mit aufgenommen werden.

Damit steigt die Bereitschaft vieler Betriebsleiterinnen und Betriebsleiter an der Diversifizierung ihres Betriebes. Viele Betriebe planen den Einstieg in die Aufbereitung, handwerkliche Verarbeitung und Direktvermarktung der eigenen Produkte oder wollen die vorhandene Direktvermarktung erweitern.

Aus diesem Grund wird die Datensammlung "Direktvermarktung - Kalkulationsdaten für die Direktvermarktung" aus dem Jahr 2011 neu aufgelegt. Die Arbeitsgruppe wird die Absatzwege und Produkte der neuen Datensammlung festlegen. Darüber hinaus wird sie ein Vorhaben des KTBL-Arbeitsprogramms "Kalkulationsunterlagen (KU)" zu diesem Thema inhaltlich und methodisch begleiten, das neue Daten liefern wird.

Projektende: 31.12.2021
Mitglieder der Arbeitsgruppe:
H. Baier-Linke, Landesbetrieb Landwirtschaft Hessen, Alsfeld
S. Hofmann-Kneiske, Hofmann‘s Lädchen GbR, Wölfersheim
C. Gehle, Landwirtschaftskammer Niedersachsen, Osnabrück
S. Rettner, Beratung für Direktvermarktung und Betriebsentwicklung, Gaukönigshofen
Dr. E. Seemer, Landwirtschaftskammer Rheinland-Pfalz, Bad Kreuznach
A. Stamm, Obstgut Stamm, Bad Soden
D. Werner (Vorsitzender), Arc-Beratungs-GbR, Schwanefeld
Projektbetreuung in der Geschäftsstelle: W. Achilles

 


Weite Reihe Getreide mit blühender Untersaat

Drittmittelprojekt

Mit dem Modell- und Demonstrationsvorhaben soll der Weite-Reihe-Anbau von Getreide mit einer blühenden Untersaat in Zusammenarbeit mit verschiedenen Landwirten und Partnern auf unterschiedlichen Standorten in Deutschland so erprobt werden, dass diese Form des Getreideanbaus eine praktikable und weitläufig anwendbare Produktionsform wird, mit der gezielt die biologische Vielfalt in der Agrarlandschaft gefördert wird. Aufgabe des KTBL ist die betriebswirtschaftliche Begleitung des Vorhabens. Projektpartner ist das Institut für Agrarökologie und Biodiversität (IFAB) in Mannheim.

Projektende: 30.11.2023
Projektbetreuung in der Geschäftsstelle: O. Bukhovets


Arbeitsgruppe "Gesamtbetriebskalkulationen für KTBL-Referenzbetriebe"

Problemstellung:
Für Politik, Wissenschaft, Beratung und landwirtschaftliche Unternehmer gleichermaßen ist die Folgenabschätzung neuer Techniken, neuer rechtlicher Vorgaben oder allgemeiner wirtschaftlicher Entwicklungen für landwirtschaftliche Betriebe von Bedeutung. Insbesondere die Rechenmodelle für betriebs- und arbeitswirtschaftliche Fragestellungen auf Betriebszweig- und Betriebsebene sind noch nicht durchgängig dokumentiert und abgestimmt. Auch fehlen abgestimmte und dokumentierte Modellbetriebe des KTBL, die als Referenzbetriebe für Planungsrechnungen und Bewertungen fachdisziplinübergreifend, z.B. Arbeits- und Betriebswirtschaft, Klimaschutz, herangezogen werden können.

Projektziel:
Regionaltypische landwirtschaftliche Betriebe der Produktionsrichtungen Futterbau, Veredelung, Ackerbau und Gemischtbetriebe werden als KTBL-Referenzbetriebe definiert. Für diese Betriebe werden auf der Basis vorliegender KTBL-Planungsdaten arbeits- und betriebswirtschaftliche Kennzahlen kalkuliert. Rechenmodelle und die sich aus dem gesamtbetrieblichen Ansatz ergebenden Anforderungen an die KTBL-Datengrundlage werden dokumentiert.

Produkte:
Eine KTBL-Schrift enthält Methodenbeschreibungen für betriebs- und arbeitswirtschaftliche Planungsrechnungen auf den Ebenen Betriebszweig und Betrieb. Sie beinhaltet zudem die Beschreibung der in der Arbeitsgruppe erarbeiteten 12 KTBL-Referenzbetriebe als regionstypische Ackerbau-, Veredelungs-, Futterbau- und Gemischtbetriebe sowie deren arbeitswirtschaftliche Kennzahlen und betriebswirtschaftliche Erfolgsgrößen.
­Ein interner Projektbericht dokumentiert die Erfahrungen bei der Beschreibung von Referenzbetrieben und bei der Kalkulation arbeits- und betriebswirtschaftlicher Kennzahlen auf Basis der derzeit verfügbaren KTBL-Produktionsverfahren und zeigt die Anforderungen an das KTBL-Datenangebot auf. Die zunächst intern nutzbaren Rechenmodelle in Excel- oder Accessdateien können ggf. zu marktfähigen Online-Anwendungen weiterentwickelt werden.

Planungsbeginn: 01.06.2011
Projektende: 30.06.2021
Mitglieder der Arbeitsgruppe:
R. Beverborg, Landwirtschaftskammer Niedersachsen, Oldenburg
U. Bönewitz, Sächsisches Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie, Dresden
Dr. J. Degner, Erfurt
I. Faulhaber, Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft, München
M. Grenzebach, Landesbetrieb Landwirtschaft Hessen, Petersberg
E. Karstens, Landwirtschaftskammer Schleswig-Holstein, Rendsburg
Dr. H. Kübler, Hofgut Raitzen, Raitzen
Dr. M. Sievers, Bernburg
P. Spandau, Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen, Münster
Prof. Dr. P. Wagner (Vorsitz), Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Halle an der Saale
Projektbetreuung in der Geschäftsstelle: Dr. J. O. Schroers


Arbeitsgruppe "Landschaftspflege mit Mutterkühen"

Problemstellung: Die Mutterkuhhaltung leistet einen wesentlichen Beitrag zu Pflege und Erhalt der Kulturlandschaft. Die Bestandszahlen der Mutterkuhhaltung in Deutschland waren jedoch über viele Jahre rückläufig, ein weiterer Bestandsabbau aus wirtschaftlichen Gründen ist nicht auszuschließen. Vertragsnaturschutz bietet eine Perspektive. Naturschutz, Landschaftspflege und Mutterkuhhalter haben deshalb ein gemeinsames Interesse am Erhalt der Mutterkuhhaltung und benötigen verfahrenstechnische und ökonomische Planungsdaten zur biotopspezifischen Landschaftspflege mit Mutterkühen.

Projektziel: Die Datensammlung soll 2020 erscheinen. In dem Projekt werden für sieben Biotoptypen Standardproduktionsverfahren der Landschaftspflege definiert. Die Verfahren werden nach der KTBL-Systematik beschrieben und durch eine Leistungs-Kostenrechnung belegt. Daraus lassen sich für 3 Rassegruppen biotopspezifische Kosten der Landschaftspflege mit Mutterkühen ableiten und Aussagen zur Wirtschaftlichkeit treffen.

Produkt: Analog zur Datensammlung "Landschaftspflege mit Schafen" wird die Datensammlung "Landschaftspflege mit Mutterkühen“ erstellt. Die Datensammlung enthält Planungsdaten für Maschinen, Geräte, Anlagen, Arbeitsverfahren und Produktionsverfahren der Landschaftspflege mit Mutterkühen.

Planungsbeginn: 01.04.2016
Projektende: 31.12.2021
Mitglieder der Arbeitsgruppe:
J. Bremond, Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung, Bonn
A. Burkard, Hofgemeinschaft Josefshof, Völkersweiler
Dr. W. Hartmann, KTBL-Geschäftsstelle
Dr. H. Hochberg, Deutscher Grünlandverband e. V., Nauen
Prof. Dr. E. Jedicke, Hochschule Geisenheim University, Geisenheim
W. Knorr, Thüringer Landesamt für Landwirtschaft und Ländlichen Raum, Jena
Dr. J.O. Schroers, KTBL-Geschäftsstelle
Dr. S. von Münchhausen, Hochschule für nachhaltige Entwicklung, Eberswalde
Projektbetreuung in der Geschäftsstelle: C. Gaio


KTBL-Arbeitsprogramm "Kalkulationsunterlagen" 2021

Drittmittelprojekt

Problemstellung:
Auf Grundlage der Bund-Länder-Verwaltungsvereinbarung (AZ 311-3054-0/6) wird dem KTBL die Aufgabe zur Erstellung einer Grundlage für eine EDV-gerechte betriebs- und arbeitswirtschaftliche Datensammlung für bundeseinheitliche Kalkulationsunterlagen, deren Fortschreibung und Aufbereitung übertragen. Die Programmgestaltungsgruppe (PGG) berät die eingebrachten Projektvorschläge und erstellt den Vorschlag für das Arbeitsprogramm zur Genehmigung durch die Referenten Betriebswirtschaft des Bundes und der Länder. Die PGG trifft sich jährlich, um über den Stand der laufenden Produkte und die Ergebnisse der abgeschlossenen Projekte zu berichten und eine Auswahl aus den vorliegenden Projektskizzen zu entwerfen. Die Auswahl wird den Referenten „Betriebswirtschaft“ zur Genehmigung empfohlen.

Projektziel:
Zu den 2020 ausgewählten Themen werden aktuelle und abgesicherte Daten erhoben und in den KTBL-Datenstamm übernommen. Die KTBL-Geschäftsstelle koordiniert die Projektvergabe, betreut die Projektnehmer, bereitet die Daten auf und überführt sie in ihren Datenstamm. Die Daten stehen dem Bund, den Ländern und dem KTBL für betriebswirtschaftliche Fragestellungen zur Verfügung.

Besonderheiten:
Genehmigt werden die KU-Aufträge von den Referenten Betriebswirtschaft des Bundes und der Länder. Im KTBL-Arbeitsprogramm werden die KU-Projekte für das Jahr 2020 zur Kenntnis aufgeführt.

Planungsbeginn: 15.10.2020
Projektende: 31.03.2022
Auftraggeber: Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft und die Ministerien für Landwirtschaft der Bundesländer
Drittmittel: 246.444 €, Bund und Länder je 50 %
Mitglieder der Programmgestaltungsgruppe:
G. Baum, Landesanstalt für Entwicklung der Landwirtschaft und der ländlichen Räume, Schwäbisch Gmünd
M. Berlik, LMS Agrarberatung GmbH, Rostock
Dr. H. Drücker, Landwirtschaftskammer Niedersachsen, Oldenburg
I. Faulhaber, Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft, München
A. Gasser, Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft, Berlin
S. Groß, Thüringer Ministerium für Landwirtschaft, Forsten, Umwelt und Naturschutz, Erfurt
H. Hanff, Landesamt für Ländliche Entwicklung, Landwirtschaft und Flurneuordnung, Ruhlsdorf
A. Hofmann, Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr des Saarlandes, Saarbrücken
E. Karstens, Landwirtschaftskammer Schleswig-Holstein, Rendsburg
B. Maus, Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation, Hamburg
Dr. V. Rust (Vorsitz), Landesanstalt für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau, Bernburg
C. Solle, Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen, Münster
A. Sünder, Landesbetrieb Landwirtschaft Hessen, Bad Hersfeld
G. Uhlemann, Sächsisches Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft, Dresden
J. Ziegler, Dienstleistungszentrum Ländlicher Raum Rheinpfalz, Neustadt an der Weinstraße
Projektbetreuung in der Geschäftsstelle: Dr. M. Kunisch (Geschäftsführer), Dr. J. O. Schroers (Projektleiter)


Arbeitsgruppe "Erstellung AP KU 2022"

Projekt

Die Aufgabe des KTBL im Rahmen der Erstellung des Arbeitsprogramms des Folgejahres ist die Themenabfrage in den Ländern, den Arbeitsgremien und in der Geschäftsstelle. Die Projekte werden als Projektskizzen der Programmgestaltungsgruppe mit Vertretern des Bundes und der Länder in der Sitzung im Juni vorgelegt. Die Programmgestaltungsgruppe trifft eine Auswahl und stellt einen Vorschlag zum Arbeitsprogramm zusammen, die den Referenten Betriebswirtschaft des Bundes und der Ländern zur Genehmigung vorgeschlagen wird.

Das Arbeitsprogramm gilt als genehmigt, wenn 80 % der beantragten Mittel durch die Referenten Betriebswirtschaft freigegeben sind.
Die Projekte werden öffentlich ausgeschrieben und die eingehenden Angebote von Gutachtern aus den Reihen der Programmgestaltungsgruppe zu Auftragsvergabe vorgeschlagen. Wenn die Auftragnehmer über den Zuschlag informiert sind endet das Projekt „Erstellung des AP KU“ und geht in das Folgeprojekt "Durchführung des AP KU" über. Die Projektleitung liegt in beiden Fällen im Team "Ökonomie und Ökologischer Landbau".

Projektende: 28.02.2022
Projektbetreuung in der Geschäftsstelle: Dr. J. O. Schroers