Arbeitsgruppe "Definitionen und Rahmenbedingungen für Freilandroboter"
Mit Robotern im Freiland betritt die Landwirtschaft in vielerlei Hinsicht neuen Boden: Die Arbeitsgruppe definiert Schlüsselbegriffe und beschreibt die aktuellen Rahmenbedingungen für die neue Technik.
Mit den Definitionen soll ein einheitlicher Sprachgebrauch der Fachbegriffe etabliert werden. Hinsichtlich der Rahmenbedingungen gibt es vor allem Fragen zu rechtlichen Aspekten wie Datenschutz, Haftung und Pflichten der beteiligten Parteien. Darüber hinaus befasst sich die Arbeitsgruppe auch mit ackerbaulichen Voraussetzungen, Ethik und gesellschaftlicher Akzeptanz. Das Projekt beschränkt sich auf Roboter, die auf offenen landwirtschaftlichen Flächen oder Plantagen eingesetzt werden.
2025 wurden die Arbeiten an den Definitionen abgeschlossen. Die Veröffentlichung der Definitionen und Rahmenbedingungen ist für 2026 vorgesehen.
Mitglieder der Arbeitsgruppe
- David Eder, Hochschule Weihenstephan-Triesdorf, Merkendorf
- Dr. Martin Geyer, Leibniz-Institut für Agrartechnik und Bioökonomie e. V., Potsdam
- Prof. Dr. Hans Werner Griepentrog, Universität Hohenheim, Stuttgart
- Christian Kirchhoff, K.U.L.T. Kress Umweltschonende Landtechnik GmbH, Vaihingen an der Enz
- Stefan Kopfinger, Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft, Ruhstorf an der Rott
- Prof. Dr.-Ing. Christian Meltebrink, Hochschule Osnabrück, Osnabrück
- Dr. Esther Mietzsch, KTBL-Geschäftsstelle, Darmstadt
- Alexander Niehus (Geschäftsführer), KTBL-Geschäftsstelle, Darmstadt
- Prof. Dr. Thomas Rath, Hochschule Osnabrück, Osnabrück
- Leonie Seehafer, Bayerische Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau, Veitshöchheim
- Olivia Spykman, Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft, Ruhstorf an der Rott
- Prof. Dr. Anthony Stein, Universität Hohenheim, Stuttgart
- Prof. Dr.-Ing. Cornelia Weltzien, Leibniz-Institut für Agrartechnik und Bioökonomie e. V., Potsdam
KTBL-Mitarbeitende
Till Belau, Dr. Jens Grube und Esther Mietzsch
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Änderungsdatum: 15.12.2025