Walg, O.

Bodenbearbeitungs- und Tiefenlockerungsgeräte. 1. Teil: Gezogene Bodenbearbeitungsgeräte

Erscheinungsjahr 2007
6 Seiten · Arbeitsblatt
Leseprobe:Gezogene Bodenbearbeitungsgeräte dienen vornehmlich der Bodenlockerung, der Kapillarzerstörung und der Bewuchskontrolle. Der Leistungsbedarf entspricht dabei dem Zugwiderstand. Die Schleppertriebräder müssen durch eine ausreichende Umfangskraft, die sich am Boden in horizontaler Richtung abstützt, den Zugwiderstand überwinden. Das hat zur Folge, dass der Boden außer der Radgewichtskraft (Schleppermasse) durch eine höhere Stützkraft zusätzlich belastet wird. Besonders in Hanglagen, wo zusätzlich während der Bergfahrt die Hangabtriebskraft zu überwinden ist, kann beim Einsatz gezogener Werkzeuge überhöhter Schlupf und damit eine gewisse Schädigung des Bodens in den Fahrspuren auftreten. Dadurch ergeben sich für den Einsatz von Geräten mit gezogenen Werkzeugen in den Hanglagen physikalisch bedingte Einschränkungen. Die Wirkung der meisten gezogenen Werkzeuge (mit Scharen) besteht darin, dass der Boden unterschnitten, nach hinten gleitend angehoben und über die Scharkante abgebrochen wird. Eine Beeinflussung der Arbeitsintensität ist nur in gewissem Umfang über die Fahrgeschwindigkeit, die Anzahl und den Anstellwinkel der Werkzeuge möglich.
 
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