Horlacher, T.

Kistenfüllsysteme

Erscheinungsjahr 2005
4 Seiten · Arbeitsblatt
Leseprobe:Mit der Nutzung von Großkisten zielt die landwirtschaftliche Praxis auf eine Reduzierung der mechanischen Belastungen des Erntegutes bei der Einlagerung und damit auf eine Erhöhung des Anteils an vermarktungsfähiger Qualitätsware ab. Außerdem wird durch die Lagerung in Großkisten die Trennung verschiedener Partien vereinfacht und eine sichere Rückverfolgbarkeit der Kartoffeln vom Feld bis zum Endverbraucher unterstützt. Gleichzeitig werden von den Kistenfüllsystemen eine hohe Leistung und die Eignung für den Einsatz bei unterschiedlichen Kistenmaßen und Ausführungen erwartet, wobei je nach Ausstattung des Betriebes Behälter mit einem Inhalt von bis zu 5 Tonnen Kartoffeln verwendet werden. Grundsätzlich unterscheidet man zwischen einer direkten Befüllung der Kisten durch den Roder auf dem Feld und auf der auf einen Losetransport folgenden Einlagerung über einen stationären Kistenfüller. Während bei der Feldbefüllung aufgrund der geringen Bewegungsintensität der Knollen eine hellere Schalenfarbe erhalten bleibt, wird duch den Losetransport die Leistung des Roders deutlich weniger beeinträchtigt. Der Einsatz eines Kistenfüllers ermöglicht außerdem in der Einlagerungskette eine zusätzliche Abtrennung von Erde und Beimengungen sowie das Applizieren eines Keimhemmungsmittels.
 
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