Arbeitsgemeinschaft Standortentwicklung und Immissionsschutz (SI)

Die Arbeitsgemeinschaft liefert Planungs- und Entscheidungsgrundlagen zur Standortentwicklung landwirtschaftlicher Betriebe und zur Definition des Standes der Technik insbesondere im Immissionsschutz. Sie beschreibt und bewertet die rechtlichen Rahmenbedingungen der Tierhaltung, die Rolle der Bauleitplanung und Raumordnung sowie Instrumente der Landentwicklung und des Immissionsschutzes.

Sie fördert den Ausgleich von Nutzungskonflikten, unterstützt landwirtschaftliche Belange im ländlichen Raum und hilft, Standorte der landwirtschaftlichen Produktion zu sichern.

Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft

Dr.-Ing. W. Eckhof Ingenieurbüro Eckhof, Ahrensfelde
G. Franke Landesbetrieb Landwirtschaft Hessen, Kassel
M. KampLandwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen, Münster
Dr. M. MußlickThüringer Ministerium für Landwirtschaft, Forsten, Umwelt und Naturschutz, Erfurt
Dr. S. Neser (Vorsitzender)Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft, Freising
V. Nies Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen, Bonn
Dr. G. NolteÖKON Angewandte Ökologie und Landschaftsplanung GmbH, Münster
Dr. T. Pitschmann Landgesellschaft Mecklenburg-Vorpommern mbH, Leezen
W. SchepersLandwirtschaftskammer Niedersachsen, Oldenburg
Dr.-Ing. G. Aulig (Gast)Freising
Dr. B. Polten
(BMEL-Vertreter)
Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft, Bonn
K. Kühlbach (Geschäftsführer)KTBL, Darmstadt

 Laufende Projekte des Arbeitsschwerpunktes

Denken in Netzwerken - arbeiten in Gremien und Projekten

Arbeitsprogramm 15. Mai 2015

Netzwerke ermöglichen den Akteuren aus Wissenschaft, Beratung und Praxis sich auszutauschen und Informationen zu verknüpfen. Dies dient der Förderung des technischen Fortschritts. Das KTBL knüpft diese Netzwerke in Arbeitsgremien und Projekten. In dem vierteljährlich erscheinenden Arbeitsprogramm veröffentlicht das KTBL alle laufenden Projekte und aktive Gremien. Gemäß Satzung werden die Projekte vom Hauptausschuss des KTBL genehmigt oder im Auftrag des Bundes und der Länder durchgeführt.

Das Arbeitsprogramm ist nach Arbeitsschwerpunkten gegliedert. Innerhalb der Arbeitsschwerpunkte sind die jeweilige Arbeitsgemeinschaft, die Arbeitsgruppen und weitere Gremien und Projekte aufgeführt. Letztere sind häufig Drittmittelprojekte, die in Abstimmung mit den Arbeitsgremien durchgeführt werden oder der Vorbereitung der Gremienarbeit dienen.

 

Arbeitsprogramm (PDF, 1,4 MB)